Je näher die US-Wahl am 3. November 2020 rückt, umso mehr Menschen, die dem amtierenden Präsidenten auf die eine oder andere Weise nahe stehen oder standen, veröffentlichen ein Buch mit ihrer Sicht auf ihn. Nicht immer ist klar, was die Autorinnen und Autoren dazu bewogen hat, doch bei John Bolton gibt es hinsichtlich seiner Motivation keinen Zweifel.
Bolton hat sich aus "kleinen" Verhältnissen hochgearbeitet und ist sein Leben lang für die Republikanische Partei eingetreten. Schon im Alter von 16 Jahren engagierte er sich für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Barry Goldwater, während der Amtszeiten von Ronald Reagan und Bush sen. und jun. hatte er mehrere verantwortugsvolle Positionen in der US-Administration inne. Als er im April 2018 als Nationaler Sicherheitsberater in Trumps Dienst eintrat, war er im 70. Lebensjahr und damit in einem Alter, in dem andere ihr Leben genießen. Das kam für ihn jedoch nicht infrage: Er wollte noch mitmischen und hat auch Trump gegenüber immer wieder betont, dass er nur an zwei Positionen Interesse hat: der des Außenministers und der des Nationalen Sicherheitsberaters.
Zum Zeitpunkt seiner Amtsübernahme hat Bolton sicher nicht damit gerechnet, was ihn in den nächsten Monaten erwarten würde. Er beschreibt mit beinahe buchhalterischer Genauigkeit, was sich während seiner 519 Amtstage in der Welt an politisch Bedeutsamem zugetragen hat und wie seiner Ansicht nach damit hätte umgegangen werden müssen, aber nicht wurde. Während Bolton sich zu Beginn noch über das administrative Chaos um den Präsidenten herum wundert, seine Grundhaltung diesem gegenüber aber grundsätzlich positiv ist, beginnt die Stimmung irgendwann zu kippen. Bolton registriert, dass Trumps Entscheidungen, wie die USA mit den globalen Krisenherden umgehen sollten, nicht auf Fakten und Erfahrungen beruhen, sondern fast durchgehend einem Impuls entspringen: Was heute gilt, kann schon morgen überholt sein. Die wichtigste Richtschnur bei der Entscheidungsfindung ist nicht das Wohl des amerikanischen Volkes, sondern der Nutzen für die eigene Wiederwahl.
Dass Donald Trump nicht über nennenswerte geographische oder historische Kenntnisse verfügt, ist nichts Neues. Auch seine Zuneigung zu Autokraten wie Putin oder Kim Jong-Un sowie sein ambivalentes Verhältnis zum chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping ist schon häufig in den Medien geschildert worden. Aus Boltons Sicht, der diese Zuneigung nicht teilt, hat sich der US-Präsident von ihnen immer am Nasenring herumführen lassen, ohne deren wahre Absichten zu verstehen. Bolton schildert Ereignisse, die belegen, wie gleichgültig Trump demokratische Prozesse und der diplomatische und - als letztes Mittel - militärische Umgang mit Krisen sind. Seine Denkweise ist von Dogmen geprägt, die sich gebetsmühlenartig wiederholen: "Warum sind wir da?", wenn er registriert, dass sich US-Truppen im Ausland befinden, oder "die EU ist schlimmer als China, nur kleiner", was sich immer anbietet, wenn es warum auch immer um einen EU-Mitgliedsstaat geht oder den Staatenbund als Ganzes. Ebenfalls bekannt ist sein gestörtes Verhältnis zu Frauen in Machtpositionen.
Bolton muss sich wie Don Quijote beim Kampf gegen die Windmühlenflügel vorgekommen sein, wenn immer dann, wenn sich ein für die USA günstiger Regierungswechsel im Ausland abzeichnete (Iran, Venezuela, Syrien), seine Vorschläge für eine militärische Intervention ignoriert wurden. Der Grund für Trumps Ablehnung lag jedoch nicht darin, die amerikanischen Soldaten schützen oder einen Krieg verhindern zu wollen; er wurde stets von einem isolationistischen Leuchtturmdenken geleitet, dem die Erkenntnis, dass kein Land auf der Welt für sich allein steht, völlig fremd ist.
Bolton litt zusehends auch unter dem Chaos, das der Präsident ständig verursachte, und war befremdet von dessen Rachsucht, die auch diejenigen Menschen einschloss, die ihm nicht mehr schaden konnten.
Bolton zeichnet in Der Raum, in dem alles geschah ein Bild des amtierenden US-Präsidenten, das niemanden überraschen dürfte, der das Weltgeschehen in den letzten Jahren ein bisschen verfolgt hat. Mutmaßlich unfreiwillig gibt er seinen Lesern jedoch auch Einblick in seine eigene Persönlichkeit. Die Welt hatte, als Bolton zum Nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde, bereits seit über einem Jahr dem erratischen und egomanischen Treiben Trumps zusehen müssen. Da wirkt Boltons Wunsch, in dieser Regierung etwas bewirken zu können, sehr naiv. Die Erkenntnis, dass Trump nicht auf seine besten Berater hört, sondern auf die Person, mit der er zuletzt gesprochen hat, ist Bolton relativ früh gekommen. Er muss sich im Rückblick selbst fragen, warum er fast eineinhalb Jahre trotzdem in der Rolle des Zuträgers geblieben ist. Nicht zuletzt wirkt auch seine Weigerung, vor dem Untersuchungsausschuss auszusagen, der im Rahmen des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump eingerichtet wurde, unglaubwürdig. Wäre es nicht die Gelegenheit gewesen, sich dieses unfähigen Präsidenten zu entledigen? Oder spielten dabei eigene wirtschaftliche Überlegungen hinsichtlich der Buchveröffentlichung eine Rolle?
Sehr unangenehm wirkt auch das Schwarz-Weiß-Denken, in dem sich Trump und Bolton gar nicht so unähnlich sind. Es ist überall üblich, dass sich politische Gegner in der Öffentlichkeit nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen. Das Ausmaß der Verachtung, das Bolton jedoch sämtlichen demokratischen Politikern entgegenbringt, ist symptomatisch für die derzeitige politische Situation in den USA: Da wird nicht mehr debattiert, sondern der Gegner in die Nähe von Kriminellen gerückt und regelrecht verteufelt. Die fragwürdige Politik unter republikanischen Präsidenten, an der Bolton maßgeblich beteiligt war, wird nicht angesprochen. Ein derart vergiftetes Klima schadet jedem Land.
Verärgert beschreibt Bolton viele Male, wie sich Trump von Beratern beeinflussen ließ und vergisst dabei, dass er das ebenso versucht hat - wenn auch immer öfter vergeblich. Der Bürokratie bringt der Ex-Sicherheitsberater viel Verachtung entgegen: Die Bedenken des damaligen Finanzministers sind ihm zu kleinlich, der Wunsch des Außenministers nach Verhandlungen ist lästig. In vielen Situationen wirkt er persönlich beleidigt.
Die Presse kommt bei Bolton sehr schlecht weg: Wo immer Reporter auftauchen, bezeichnet er sie als "Pressemeute" oder "Pressemob"; als Teil einer demokratischen Kultur sieht er die Medien nicht.
Bolton schreibt in seinem Buch sinngemäß, das erste Jahr als Nationaler Sicherheitsberater sei ihm wie zehn Jahre vorgekommen. Man glaubt das unbesehen.
Der Raum, in dem alles geschah ist 2020 bei Das Neue Berlin erschienen und kostet als gebundenes Buch 28 Euro sowie als E-Book 18 Euro.
Zu diesem Buch hatte die Agentur Literaturtest eine Blogtour veranstaltet, die mit diesem Beitrag begann.
Anmerkung: Wer mehr über das Sterben der Demokratie vor allem in den USA erfahren möchte, kann hier weiterlesen.
Siebzehn Monate hat es gedauert, bis John Bolton das Handtuch warf und von seinem Amt als Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Trump zurücktrat. Er hat den Weg von seiner Ernennung bis zu seiner Aufgabe in seinem Buch Der Raum, in dem alles geschah zum Teil minutiös geschildert. Der Leser kann nachvollziehen, wie sehr und wie oft Bolton mit seinem Chef und seiner Position haderte. In Tinas Blog Tina liest vor findet ihr eine Rezension des Titels, ich werde in einer eigenen Rezension in Kürze meinen Eindruck schildern.
Aus europäischer Sicht ist die Position, die Bolton inne hatte, nur schwer nachzuvollziehen. Ein vergleichbares Amt, das mit dieser Aufgabenfülle ausgestattet ist, wie es von Bolton beschrieben wird, ist mir zumindest in Deutschland so nicht bekannt.
Bolton war so etwas wie ein Löwenbändiger, der Tag und Nacht damit beschäftigt war, den Präsidenten und seine Äußerungen wieder einzufangen. Er war im diplomatischen Sinn das Mädchen für alles, wobei ihm die Erfahrungen in anderen Ämtern während der Amtszeiten der Präsidenten Reagan und Bush (sen. und jun.) zugute kamen. Da stellt sich die Frage, wie genau das Aufgabenspektrum eines Sicherheistberaters definiert ist.
Was macht eigentlich ein Nationaler Sicherheitsberater?
Er ist der oberste Sicherheitsberater des US-Präsidenten, wird unmittelbar von diesem bestellt und untersteht ihm direkt. Die Zustimmung des Senats für seine Ernennung ist nur dann nötig, wenn es sich bei dem Kandidaten um einen Militärangehörigen handelt.
Der Sicherheitsberater gehört mehreren Sicherheits- und Militärräten an und nimmt an den Sitzungen des National Security Council (NSC) teil. Er organisiert außerdem die Auslandsreisen des Präsidenten, berät diesen in nationalen Sicherheitsfragen, informiert ihn über aktuelle Sachverhalte und schreibt für ihn Reden. Er sorgt auch dafür, dass die Pläne des Präsidenten durch die Exekutive (Kabinett, Behörden etc.) umgesetzt werden.
Der erste Nationale Sicherheitsberater war Robert Cutler, der 1953 unter Präsident Eisenhower tätig war. Schon bei ihm hat sich die Frage gestellt, inwieweit er sich wie ein dienstbarer Geist im Hintergrund halten oder aber die Öffentlichkeit suchen sollte. Dieser Punkt wird offenbar bei jedem neuen Nationalen Sicherheitsberater immer wieder austariert, genauso wie die Präsenz der einzelnen Sicherheitsbehörden.
Zu den wesentlichen Tätigkeitsmerkmalen des Nationalen Sicherheitsberaters gehört auch die Organisation von Entscheidungsprozessen, die üblicherweise zu Beginn der Amtsperiode eines Präsidenten stattfindet. Hier soll sich Cutler sehr positiv hervorgetan haben, während Bolton an seinem Chef fast verzweifelte. Das lag allerdings nicht nur an Trumps chaotischer und sprunghafter Art und Weise, zu einer Entscheidung zu kommen und diese möglicherweise kurze Zeit später wieder zu revidieren; Bolton hatte das Amt als dritter Berater übernommen, wenn man die kommissarisch eingesetzten Personen nicht mitzählt, und war schon deshalb im Nachteil. Sein Nachfolger Robert O'Brian ist nun kurz davor, seinen ersten Jahrestag in dieser Position zu erreichen. Damit ist Trump auf einem guten Weg, den Rekordverschleiß an Nationalen Sicherheitsberatern zu knacken, den der republikanische Präsident Ronald Reagan in seiner Amtszeit von 1981 bis 1989 aufgestellt hat: Sechs Herren gaben sich damals die Klinke in die Hand. Dieser Job hat sich also oft genug als Schleudersitz erwiesen.
Bekannte Nationale Sicherheitsberater
Einzelne Personen haben sich so oft den Medien präsentiert, dass sich ihre Namen auch uns eingeprägt haben. Außer John Bolton war dies zum Beispiel Henry Kissinger (1969 bis 1975 unter Nixon und Ford): Seine politische Bilanz brachten ihm sowohl den Friedensnobelpreis als auch den Vorwurf ein, vor dem Hintergrund der Einmischung der USA in den kambodschanischen Bürgerkrieg ein Kriegsverbrecher zu sein.
Für politische Beben sorgten gleich zwei Nationale Sicherheitsberater, die für Präsident Reagan tätig waren: Robert Carl McFarlane und John Marlan Poindexter. Die sog. Iran-Contra-Affäre führte zu einem Selbstmordversuch McFarlanes, als herauskam, dass die Regierung dem Iran inoffiziell Waffen verkaufte und die Erlöse an die rechte Guerilla-Bewegung der Contras in Nicaragua weitergab, um diese in ihrem Kampf gegen die linke sandinistische Regierung zu unterstützen. Das war in mehrerer Hinsicht ein gravierender Rechtsbruch, an dem McFarlane und Poindexter maßgeblich beteiligt waren.
Ein weiterer bekannter Name ist der von Condoleezza Rice. Sie war während der ersten Amtszeit von Präsident Bush jun. (2001 bis 2005) dessen Nationale Sicherheitsberaterin und die erste Frau auf diesem Posten. Im Zusammenhang mit den beiden Anschlägen am 11. September 2001 wurde ihr einige Jahre nach ihrer Amtszeit vom ehemaligen CIA-Director George Tenet der Vorwurf gemacht, nicht auf seine Warnungen gehört zu haben. Die Bush-Regierung verfolgte auf Anraten von Rice damals den längerfristigen Plan, gegen Osama bin Laden vorzugehen, und Rice war Tenets Bauchgefühl (das er selbst als "unsicheres Voodoo" bezeichnete), dass da irgendetwas im Gange ist, zu wenig, um aktiv zu werden. Das sollte sich bekanntermaßen als Fehler herausstellen. Hier zeigt sich jedoch die große Schwierigkeit in dieser Position, wichtige von unwichtigen Nachrichten zu unterscheiden. Nicht jedes ungute Bauchgefühl sollte schließlich der Auslöser für militärische Aktionen sein.
Während Präsident Obamas zweiter Amtszeit von 2013 bis 2017 war Susan Elizabeth Rice Nationale Sicherheitsberaterin. Ihre Amtsführung war nicht unumstritten. Eine breit angelegte Abhöraktion des NSA, bei der die Telefonverbindungen französicher Diplomaten angezapft wurden, lobte sie 2013 ausrücklich: Die NSA-Aktion habe ihr im Zuge einer Abstimmung des UN-Sicherheitsrats über Sanktionen gegen Iran die Ansichten anderer Länder vermittelt, sodass die USA den Verhandlungen immer einen Schritt voraus gewesen seien.
Ihre Berufung verwundert, wenn man eine besondere Vorgeschichte kennt: Als außenpolitische Beraterin in Obamas Wahlkampf war sie bereits für die Position der Außenministerin gesetzt. Doch der Anschlag auf das US-Konsulat in Bengasi 2012, dem auch der US-Botschafter zum Opfer fiel, wurde von ihr zunächst heruntergespielt und als "spontaner Protest" bezeichnet. Als die Wahrheit bekannt wurde, konnte Rice ihre Ambitionen auf das Ministeramt beerdigen. Aufrichtigkeit und Transparenz gehörten offenbar nicht zu ihren Stärken.
Diese kurzen Schlaglichter auf einige Sicherheitsberater/innen zeigen, dass diese Tätigkeit von vielen Untiefen geprägt ist und oft den Charakter einer Gratwanderung hat: Bis wohin ist man bereit, geltendes Recht zu dehnen oder zu ignorieren, um die "nationalen Interessen" zu verfolgen? Ist dafür praktisch alles erlaubt?
Macht oder die Nähe zu ihr erfordern sicher immer wieder, sich einigen Versuchungen zu widersetzen. Einigen gelingt das - und anderen eben nicht.
Dieser Beitrag ist der fünfte und letzte der Blogtour anlässlich der Veröffentlichung von John Boltons Buch Der Raum, in dem alles geschah. Wer das Buch gelesen hat, weiß, dass allerdings nicht alles, worüber Bolton schreibt, im Oval Office geschehen ist: Weitere Schauplätze, an denen es zu Begebenheiten zwischen ihm und Trump kam, sind beispielsweise die Präsidentenmaschine 'Air Force One' oder eines der Luftfahrzeuge, die als 'Marine One' bezeichnet werden.
Das Buch könnt ihr übrigens hier gewinnen.
Die weiteren Beiträge zur Blogtour findet ihr hier, hier und hier.
Heute beginnt die von der Agentur Literaturtest veranstaltete Blogtour zum Buch des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton Der Raum, in dem alles geschah. Das Buch hat schon lange vor seinem Erscheinungsdatum am 14. August 2020 (in Deutschland) hohe Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil es einen tiefen Blick in die Amtsgeschäfte des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump verspricht.
Außer meiner Bücherkiste sind noch vier weitere Buchblogs mit dabei, die sich sowohl dem Buch als auch dem Phänomen Trump von verschiedenen Seiten nähern. Dies ist der "Fahrplan":
24.8.: Buchvorstellung bei tinaliestvor.de
25.8.: Donald Trump - Versuch einer Charakterisierung bei lesenundmehr.wordpress.com
26.8.: Die Wahrnehmung Trumps durch Bolton bei franzi-liest.de
27.8.: Interessantes rund um das Amt des US-Präsidenten bei mounddiemachtderbuchstaben.de
28.8.: Wer waren Boltons Vorgänger und wie hat sich das Amt unter Trump verändert? - Darüber schreibe ich hier.
Als Highlight läuft ab sofort ein Gewinnspiel: Bis zum 4. September 2020 wird hier eine gebundene Ausgabe von Der Raum, in dem alles geschah verlost. Beantwortet dafür bitte diese Frage:
Zum wievielten Mal ist Donald Trump verheiratet?
Alle richtigen Antworten, die bis zum genannten Enddatum an die E-Mail-Adresse degenaar1109@gmail.com geschickt werden, nehmen unter Beachtung der unten genannten Teilnahmebedingungen an der Verlosung teil.
Die Blogtour wurde von der Agentur Literaturtest organisiert, der Gewinn wird vom Eulenspiegel-Verlag zur Verfügung gestellt.
Teilnahmebedingungen
Teilnahme
Die Voraussetzungen, um am Gewinnspiel teilzunehmen, sind:
- ein Wohnsitz und eine
gültige Postanschrift in Deutschland sowie
- die Vollendung des 14. Lebensjahres oder die Teilnahme mit Zustimmung des/der gesetzlichen
Vertreter(s).
Die gesetzlichen Verlagsertreter und -mitarbeiter, Händler, Sponsoren und Vertriebspartner alle, die an der
Durchführung des Gewinnspiels beteiligt sind, sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklären sich die Teilnehmer/innen auausdrücklich
mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
Mit der Gewinnspielteilnahme sind für die Teilnehmer/innen keineKosten
verbunden, die Auslosung ist auch nicht mit dem Kauf einer Ware oder Dienstleistung verbunden.
Für jede/n Teilnehmer/in ist die Teilnahme nur ein Mal möglich. Es ist nicht zulässig, mit mehreren E-Mail-Adressen am Gewinnspiel teilzunehmen oder hierfür einen Gewinspiel-Service oder ein automatisches Massenteilnahmeverfahren heranzuziehen. Das gilt ebenso für die Beauftragung von Agenturen oder sonstigen gewerblichen Anbietern.
Ermittlung der Gewinnerin oder des Gewinners
Der Buchgewinn wird
unter allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums per Losverfahren nach dem Zufallsprinzip
ermittelt. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird unter der angegebenen E-Mail-Adresse benachrichtigt. Der Gewinn wird an die Postadresse geschickt, die mir innerhalb von drei Tagen nach dem Absenden der Gewinnbenachrichtigung
mitgeteilt wurde, sofern in der Gewinnbenachrichtigung nichts anderes
angegeben wurde.
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dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der
unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die
dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und
Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall
des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.
Viel Glück!
Nachtrag: Der Gewinner wurde ausgelost!
Das Buch hat ein Leser aus Nürmbrecht gewonnen, der bereits von mir benachrichtigt wurde. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Gewinn! Bei allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanke ich mich fürs Mitmachen.