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Freitag, 8. August 2025

# 484 - Abschied: Ein Zeitzeugnis und eine unerfüllte Liebe

Der 1999 verstorbene Sebastian Haffner wurde als
Journalist und Autor von zeitgeschichtlichen Büchern wie Anmerkungen zu Hitler oder Von Bismarck zu Hitler bekannt. Auf Anraten seines Vaters stellte er seinen Wunsch, Schriftsteller zu werden, zurück, und studierte Jura. Erst jetzt, fast einhundert Jahre nach dessen Fertigstellung, erscheint Haffners Roman Abschied.
 

Haffner, der unter dem Namen Raimund Pretzel geboren wurde, schildert seine Liebe zu Teddy während seiner Zeit als Rechtsreferendar am Amtsgericht Rheinsberg. Mit Teddy ist Gertrude Joseph gemeint, die als Jüdin bereits 1930 angesichts des in Deutschland erstarkenden Nationalsozialismus' nach Paris emigrierte und dort studierte. Teddy umgab sich mit interessanten Personen und war für Haffner die Verkörperung von Lebenslust und Unabhängigkeit. Die beiden fühlten sich zueinander hingezogen, wurden aber nie das, was man als Liebespaar bezeichnen würde. Abschied spielt 1930 zwischen Rheinsberg und Berlin sowie 1931 in einer Pension in Paris, in die sich Haffner für seinen Besuch bei Teddy eingemietet hat. Dort wohnt die junge Frau ebenfalls, und der verliebte Referendar erlebt, wie seine Angebetete ihre Zeit verbringt - und mit wem. 

Haffners Beziehung mit Teddy ist ein Wechselspiel zwischen Anziehung und Abstoßung. Man spürt beim Lesen, wie sehr sein Herz an ihr hängt und ahnt früh die Melancholie des Abschieds, die sich auf dem Bahnsteig des Gare du Nord einstellt. Das letzte Gespräch der beiden bleibt im Ungefähren, es werden keine Zusagen oder gar Liebesschwüre ausgetauscht, die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft machen könnten.

Lesen?

Raimund Pretzel emigrierte 1938 nach Großbritannien, nachdem er im nationalsozialistischen Deutschland weder persönlich noch politisch eine Zukunft sah. Da er sich in Deutschland in einem liberalen Umfeld bewegte, befürchtete er Repressalien. In Großbritannien arbeitete er als Journalist und nahm den Namen Sebastian Haffner an, um insbesondere seine Eltern zu schützen. 

Haffner hat Abschied innerhalb weniger Wochen zwischen dem 18. Oktober und dem 23. November 1932 geschrieben. Sein Roman ist in einem gerade für die damalige Zeit gelösten und beschwingten Stil verfasst. Die Sprache macht jedoch deutlich, wie viel Zeit über das Buch hinweggegangen ist: Haffner verwendet häufig veraltet wirkende Begriffe oder Formulierungen, die heute in einem anderen Kontext stehen. So beschreibt er beispielsweise den Inhalt seines überquellenden Reisekoffers mit dem Satz: "In meinem Koffer ging es zu wie in einem Konzentrationslager oder in einem Flüchtlingszug." Das erste NS-Konzentrationslager (Dachau) gab es allerdings erst 1933. Der Begriff war jedoch seit dem 19. Jahrhundert in Zusammenhang mit den kubanischen Unabhängigkeitskriegen (1868-1898) und dem Burenkrieg (1899-1902) in der Welt.

Die Familie von Sebastian Haffner, insbesondere sein Sohn Oliver Pretzel, haben die Veröffentlichung von Abschied ermöglicht. Eine gute Entscheidung.

Abschied wurde 2025 im Carl Hanser Verlag veröffentlicht und kostet 24 Euro.

 


Freitag, 4. Januar 2019

# 180 - Über die Liebe und den Mut

Die Überschrift hätte auch "Über den Mut zur Liebe" heißen können, denn darum geht es in der Geschichte von Anna Gavalda: In Das Wetter ist schön, das Leben auch ist der stille Buchhalter Olivier mit Haut und Haaren Sarah, der Verkaufsleiterin in seiner Firma, verfallen. So sehr, dass er in einem Pariser Kaufhaus schöne Dessous für sie aussucht und sich dabei vorstellt, mit Sarah verheiratet zu sein.
Leider ist er nicht der Einzige, der Sarah unwiderstehlich findet, was seinen Mut, ihr seine Liebe zu gestehen nicht gerade steigert.

Olivier wohnt mit seinen Schwestern Fanny und Myriam in einer gemütlichen WG. Doch als Fanny ihr Examen besteht und der Anlass in der Wohnung gefeiert wird, passiert etwas, das Olivier glasklar vor Augen führt, dass sich in seinem Leben etwas ändern muss.

Das Wetter ist schön, das Leben auch ist ein - so kitschig dieses Wort auch ist - herzerwärmendes Buch, das zeigt, dass es sich lohnen kann, seinem Leben eine neue Richtung zu geben.  

Diese Rezension fällt so kurz aus, weil auch das Buch kurz ist: Die Erzählung stammt ursprünglich aus dem Buch Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet und hatte dort den Titel "Klick-Klack". Mit nur rund 45 Seiten ist sie schnell gelesen, hat aber das Potenzial, immer mal wieder aus dem Bücherschrank geholt zu werden. Die mir vorliegende Ausgabe stammt denn auch aus einem Bücherschrank, nämlich dem des Hotels, in dem wir diesmal Silvester gefeiert haben.
Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich, was auf den einschlägigen Websites aber kein Problem ist.

Samstag, 20. Oktober 2018

# 171 - Drogenschwemme am Atlantik

Die befreundeten Studenten Matthieu und Romain aus Paris machen Urlaub in Biarritz. Eine Woche surfen soll sie vom stressigen Uni-Alltag ablenken. Die auf den ersten Seiten von So kommt die Nacht der französischen Autorin Estelle Surbranche noch heitere und entspannte Grundstimmung wird schon wenig später ins Gegenteil kippen. 

Hey, wir sind reich!

 
Zufällig finden die beiden jungen Männer an den Klippen zwei mit schwarzem Plastik verschweißte Päckchen. Ihnen ist sofort klar, worum es sich handeln muss: Kurz zuvor machte die Nachricht die Runde, dass etwas weiter südlich etliche Päckchen mit über 84 Kilogramm hochreinem Kokain an den Strand geschwemmt worden waren, jedes einzelne sieben Kilogramm schwer. Keine Frage, worum es sich bei diesen Quadern hier handelte. Was sie nicht wissen: Das Koks stammt von einer größeren Fracht, die zwei Kuriere vor der spanischen Küste über Bord geworfen hatten, als sich ihrem Schiff Boote und Hubschrauber der Guardia Civil näherten. Zu dem Zeitpunkt, als die beiden das Koks am Strand finden, weiß die französische Polizei bereits von 1,5 Tonnen angespültem Kokain. Dazu kommt eine unbekannte Menge, die noch nicht gefunden worden ist oder die die Finder behalten haben. 
Matthieu und Romain beschließen spontan, die Drogenpakete nach Paris mitzunehmen und den Inhalt nach und nach zu verkaufen. Der Koks und die damit verbundenen sprudelnden Einnahmen öffnen ihnen die Türen zu einem "besseren" Leben, in dem ständig inmitten von reichen und verwöhnten jungen Leuten Drogenpartys gefeiert werden.

Die Jagd beginnt


Der ungewöhnliche Drogenzufluss bewirkt, dass auch die Zahl der Junkies, die an einer Überdosis sterben, in die Höhe schnellt. Und: Der Preis für Koks folgt dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, er fällt. Der Preisverfall und der Umstand, dass sich der serbische Drogenboss Radzik, dem die Ware gehört hat, nicht so einfach etwas wegnehmen lässt, rufen die junge Nathalie auf den Plan. Die Serbin arbeitet für Radzik und ist an Kaltblütigkeit und Skrupellosigkeit kaum zu überbieten. Sie macht sich auf die Spur der verschwundenen Drogen und löscht nach und nach diejenigen aus, die mit ihnen in irgendeiner Weise zu tun hatten. Ihr Markenzeichen am Ende jeder tödlichen Folterung: die ausgestochenen Augen ihrer Opfer. Romain und Matthieu sind lange völlig ahnungslos, in welcher tödlichen Gefahr sie sich befinden. Auch in ihrer Freundschaft bahnt sich eine grundlegende Veränderung an, die sie noch kurz zuvor wohl nicht für möglich gehalten hätten.

Selbstverständlich greift auch die Polizei in das Geschehen ein. Die Drogenfahnderin Gabrielle ahnt, dass hinter der Häufung der Drogentoten und den Koksfunden ein Zusammenhang besteht. Um ihren seit einer Ermittlungspanne ramponierten Ruf wieder herzustellen, arbeitet sie bis zur Erschöpfung, um die zunächst undurchsichtigen Zusammenhänge zu entwirren.


Wie war's?


So kam die Nacht ist mit der schnöden Bezeichnung "Kriminalroman", die sich auf dem Cover findet, völlig falsch beschrieben. Denn: Wo ein Thriller drin ist, soll auch "Thriller" drauf stehen. Den Leser erwarten: Spannung bis zum Punkt auf der letzten Seite; dazu eine Reihe von Szenen, in denen die Brutalität so plastisch geschildert wird, dass man sich kaum ausmalen mag, wie sie "in echt" wäre. Sie wird allerdings nicht als billiges Spannungsvehikel missbraucht, sondern verdeutlicht die Nöte und Stimmungslagen der Handelnden. Deren Gnadenlosigkeit ist ein Gradmesser für ihre Unmenschlichkeit, die bei manchen von Anfang an sehr ausgeprägt war, die andere Figuren jedoch erst nach und nach entwickeln.

So kam die Nacht ist im Polar Verlag erschienen und kostet als Taschenbuch 16 Euro sowie als epub- oder Kindle-Ausgabe 10,99 Euro. 

Freitag, 6. April 2018

# 143 - Heile Welt im Kinderzimmer?

Das schlimmste Unglück, das sich Eltern vorstellen können




Dann schlaf auch du von der französisch-marokkanischen Schriftstellerin Leïla Slimani ist überwiegend in der Rue d'Hauteville im 10. Arondissement von Paris angesiedelt. Das Ehepaar Paul und Myriam Massé lebt dort mit seiner kleinen Tochter Mila und dem Sohn Adam, der noch ein Baby ist. Das Buch beginnt mit dem Schlimmsten: Während die Eltern bei der Arbeit sind, werden die Kinder Adam und Mila von ihrem Kindermädchen Louise so schwer mit einem Sushi-Messer attackiert, dass Adam noch in der Wohnung und seine Schwester im Krankenhaus stirbt. Das Kindermädchen versucht, sich in der Badewanne durch das Aufschneiden der Pulsadern umzubringen, wird aber lebend ins Krankenhaus gebracht, wo sie ins Koma fällt.

Wie bekommt man sein Leben mit Kindern in den Griff?


Die Probleme beginnen für Myriam nach der Geburt von Adam: Alles ist mit zwei Kindern mühsamer, die junge Mutter vermisst Ruhe und Freizeit sowie anregende Gespräche, die sich mal nicht immer nur um den Nachwuchs drehen, und trauert nach ihrem entbehrungsreichen Jurastudium den verpassten Jobchancen hinterher. Ihr Mann ist ein aufstrebender Musikproduzent, hat reichlich Abwechslung, aber für Myriams Befindlichkeiten nur begrenzt Verständnis.  Als sie sich immer mehr sozial isoliert und ihr ihre Unzufriedenheit auch durch äußerliche Nachlässigkeit anzusehen ist, trifft sie zufällig ihren ehemaligen Kommilitonen Pascal auf der Straße. Diese Begegnung lässt sie die Kluft zwischen ihrem jetzigen und dem Leben, das sie ohne ihre Kinder hätte führen können, noch deutlicher spüren. Ihre Verzweiflung ist so groß, dass sie zusammen mit ihrem Mann nach einer Möglichkeit sucht, die Kinder tagsüber zuverlässig betreuen zu lassen. Der Zeitpunkt für eine Unterbringung in einer Krippe ist ungünstig, deshalb entscheiden sie sich, nach einem Kindermädchen zu suchen. 
Doch Myriam fühlt auch den Zwiespalt, den ihre Entscheidung mit sich bringt: Sie hat ihre Kinder von ihrem ersten Atemzug an ununterbrochen um sich gehabt, sie allein fühlt zuverlässig, wie es ihnen geht. Die junge Mutter ist davon überzeugt, dass niemand so gut auf Mila und Adam aufpassen kann wie sie.

Paul und Myriam bitten mehrere Bewerberinnen zu einem Vortsellungsgespräch. Auch Louise ist eingeladen, die sofort einen sehr guten Eindruck hinterlässt: Mila ist ihr gegenüber völlig unbefangen, und Louise wirkt selbstsicher und in sich ruhend. Sie kann mit Referenzen aufwarten: Ihre früheren Arbeitgeber loben sie in den höchsten Tönen. Louise bekommt die Stelle.

Man kann in niemanden hineinsehen


Slimani baut die Handlung so geschickt auf, dass die Spannung nie verloren geht, obwohl der grausige Höhepunkt von Beginn an bekannt ist. Sie schildert das trostlose Leben von Louise, die einige Jahre zuvor Witwe geworden ist. Ihr Mann war primitiv und grob; die Ehe als freudlos zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt. Ihre heute erwachsene Tochter hat als Jugendliche gegen ihre Eltern und das triste Zuhause rebelliert und ist als Teenager plötzlich verschwunden. Louise hat ihr Verschwinden nie bei der Polizei gemeldet, ihr Kind nie gesucht und nur über die nachbarschaftliche Gerüchteküche erfahren, in welcher Gegend Frankreichs  sich ihre Tochter aufhält. Nach dem Tod ihres Mannes erbt sie dessen Schulden und muss aus dem bescheidenen Eigenheim in eine verrottete Mietwohnung in einem schlechten Pariser Viertel ziehen. Ihre Sozialkontakte beschränken sich seit ihrer Einstellung bei der Familie Massé auf sie und eine andere Nanny, die sie durch die regelmäßigen Besuche des nahen Spielplatzes kennt.

Bei den zunächst seltenen Begegnungen bemerkt Myriam, dass sich Louise nicht immer so benimmt, wie man es von einer Erwachsenen erwarten würde. Indianerspiele spielt sie mit ihren beiden Schützlingen mit einer so großen Ernsthaftigkeit und Intensität, die sonst nur für Kinder typisch ist. Für die Eltern bleibet noch unbemerkt, dass ihr Kindermädchen mit Adam und Mila auch eigentlich harmlose Spiele in für die Kinder beängstigende Szenarien verwandelt, bei denen die beiden regelmäßig in Tränen ausbrechen und völlig verzweifelt sind. Hier ahnt der Leser, dass mit Louise irgendetwas nicht stimmen kann.
Das, was Paul und Myriam an Louise schätzen, ist ihre unbedingte Zuverlässigkeit und grenzenlose Flexibilität: Es ist für sie kein Problem, mehrnals pro Woche auch am späten Abend auf die Kinder aufzupassen, wenn ihre Arbeitgeber mal etwas allein unternehmen wollen. Sie begleitet die Familie sogar in den Urlaub nach Griechenland. Louise sickert nach und nach förmlich in die Familie ein und macht sich unentbehrlich. Je mehr dieser Prozess voranschreitet, desto mehr versucht sie jedoch auch, die Eltern zu beeinflussen. Es ist ihr da bereits gelungen, die beden Kinder zu manipulieren. Doch je deutlicher ihre Bemühungen in dieser Richtung sind, umso stärker versucht sich insbesondere Myriam gegen sie abzugrenzen. Sie spürt ihr eigenes Unbehagen ihrer Angestellten gegenüber und möchte mit ihr so wenig wie möglich in einem Raum sein. Andererseits ist sie sich aber deutlich bewusst, dass sie und Paul Louise brauchen, wenn sie weiterhin beide in ihren Berufen erfolgreich sein wollen. Ein ums andere Mal schieben Paul und Myriam ihre Bedenken beiseite. Auch dann, als es zwischen Paul und Louise nach einem Vorfall um Mila zu einer handfesten Auseinandersetzung kommt und sich die Eltern mehr und mehr über Louises Art ärgern. Durch einen Zufall efahren Paul und Myriam, dass ihr Kindermädchen wegen Forderungen der Finanzbehörde in ernsten finanziellen Schwierigkeiten steckt und fordern sie auf, diese zu regeln. Dass Louise so sehr in der Klemme steckt, dass sie nicht mal mehr ihre marode Unterkunft bezahlen kann, ahnen sie nicht. Auch nicht, dass ein Arzt eines nahen Krankenhauses ihr einmal eine "delirierende Melancholie" diagnostiziert hatte. Immer, wenn Myriam sich über einzelne Reaktionen oder Varhaltensesien Louises wundert, schiebt sie ihr ungutes Gefühl beiseite und macht sich selbst Vorwürfe, dass sie sich der Nanny gegenüber nicht sensibel genaug verhält. Der Umstand, dass sich die Massés und ihre Angestellte in zwei sehr unterschiedlichen sozialen Schichten befinden, wird im Laufe der Handlung allen Beteiligten mit einer immer bedrückenderen Klarheit bewusst. Doch dass die Nanny ihre Pflichten der Familie gegenüber grob vernachlässigt und immer stärker von ihrem psychisch desolaten Zustand in einem Klammergriff gehalten wird, ahnen weder Paul noch Myriam. Louise verändert sich von einem den Kindern zugewandten Menschen zu einem Monster. 

Wie war's?

 

Dann schlaf auch du schafft das Kunststück, dass man das Buch bis zum Schluss nicht zur Seite legen mag, obwohl das schreckliche Finale bekannt ist. Bis zur letzten Seite wollen etliche Fragen, die sich dem Leser zwangsläufig stellen, beantwortet werden: Wann überwinden die Eltern endlich ihre Zweifel? Wie konnte es so weit kommen, dass Louise sich an den hilf- und arglosen Kindern vergreift, die ihr vertrauen? Für diesen Roman wurde Leïla Slimani mit dem höchsten Literaturpreis Frankreichs, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet. Ich finde, verdient.

Dann schlaf auch du ist im Luchterhand Verlag erschienen und kostet als gebundenes Buch 20 Euro, als epub- oder Kindle-Edition 15,99 Euro, als Hörbuch 12,99 Euro und als Audio-CD 12,62 Euro.