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Freitag, 20. Juni 2025

# 478 - Wo der Rio Grande eine Schleife zieht: ein Drogenkrieg an der mexikanisch-texanischen Grenze

Es gibt in J. Todd Scotts Krimi Diese Seite der
Nacht
 Szenen, die von so viel Rücksichtslosigkeit, Brutalität und Gewalt erzählen, dass man hofft, dass sie in der realen Welt nicht passieren. Doch beim Blick auf die Lebensdaten des Autors kommt man in der Wirklichkeit an: Scott war mehr als zwanzig Jahre DEA-Agent. Die DEA ist die US-amerikanische Behörde, die für die Bekämpfung des Drogenhandels zuständig ist. 

2014 wird im mexikanischen Igualpa ein Bus mit Lehramtsstudenten, die sich auf dem Weg zu einer Demonstration in Mexiko-Stadt befinden, von Polizisten gestoppt. Die Studenten werden von ihnen an Kriminelle der 'Guerreros Unidos', einem bewaffneten Arm eines Drogenkartells, übergeben. Einige werden noch an Ort und Stelle ermordet, die Mehrzahl von über vierzig jungen Frauen und Männern wird verschleppt. Viele werden kurze Zeit später in einem Massengrab gefunden, einige sind bis heute vermisst.

Scott hat dieses Ereignis als Einstieg in die Handlung gewählt, es aber in die Nähe der mexikanischen Kleinstadt Ojinaga verlegt. Der Ort liegt direkt am Rio Grande, dem Grenzfluss zwischen Mexiko und den USA, und gegenüber des Big Bend Nationalparks in Texas. Für die Ermordung und Entführung der Studenten ist das Nemesio-Kartell verantwortlich, an dessen Spitze Fox Uno steht.

In der Kleinstadt Murfee mitten im Big Bend County hat Sheriff Chris Cherry das Sagen. Cherry wird auf das kriminelle Treiben in der Grenzregion aufmerksam, als sein Deputy Danny Ford fünf im Rio Grande treibende männliche Leichen findet. Er vermutet den äußerst brutalen und grausamen Bandenchef hinter den Morden und findet sich unversehens inmitten eines Konflikts zwischen zwei Drogenkartellen wieder, die einen durch den Überfall auf die Studenten ausgelösten Bandenkrieg auch in seinem County ausfechten. 

Doch auch Fox Uno hat ein Problem: Er registriert, dass die Zahl seiner Männer, auf die er sich verlassen kann, geschrumpft ist. Es wird offensichtlich, dass am Ast seiner Macht gesägt und er von Auftragsmördern verfolgt wird. Um die Vorherrschaft des Kartells kämpfen sein eigener Sohn und ein anderes Kartell. Fox Uno muss fliehen und taucht plötzlich in Murfee auf - ausgerechnet bei seiner Nichte Deputy América Reynosa, die bereits früher im Verdacht stand, Kontakt zu mexikanischen Kriminellen zu haben. Fox Uno erhofft sich von ihr Sicherheit, wenn nicht sogar Freiheit. Insbesondere der DEA-Agent Joe Garrison traut der jungen Frau aus Cherrys Team wegen ihrer Herkunft nicht über den Weg. Er ist sogar gegenüber Sheriff Cherry misstrauisch und vermutet ihn auf einer Gehaltsliste der mexikanischen Drogenmafia.

Joe Garrison und Chris Cherry sind sich darin einig, dass die Auftragskiller von amerikanischen Polizeibeamten unterstützt werden. Sie ahnen noch nicht, wie nah ihnen die Verräter sind. 

Lesen?

Schon in den ersten beiden Bänden um Sheriff Chris Cherry hat J. Todd Scott sein Talent zum spannungsreichen Schreiben bewiesen. Diese Seite der Nacht erfüllt die Erwartungen voll und ganz. 

Die Handlung des Krimis läuft auf einen extrem bleihaltigen Showdown zu, in den die Leserinnen und Leser förmlich hineingezogen werden. Hier macht sich Scotts Expertise als ehemaliger Bundesagent bezahlt.

Neben diesem roten Faden erzählt Scott von Chris Sherrys privaten und dienstlichen Problemen, die den Verlauf des Buches ebenso beeinflussen wie das mexikanische Paar, das den Anschlag auf den Bus überlebt hat und sich unter haarsträubenden Umständen zur Grenze durchschlägt.

Diese Seite der Nacht ist 2005 im Polar Verlag erschienen und kostet 26 Euro. Das Original wurde 2019 unter dem Titel This Side Of Night veröffentlicht.

Nachtrag: In der Bücherkiste wurde mit Weisse Sonne vor zwei Jahren der zweite Band der Reihe vorgestellt.


Sonntag, 9. Juli 2023

# 400 - Weisse Sonne - eine gelungene Mischung aus Krimi und Western

 J. Todd Scott setzt in seinem Buch Weisse Sonne die
in Die weite Leere begonnene Handlung fort und stellt Sheriff Chris Cherry in den Mittelpunkt. Cherry, der zuvor der Stellvertreter seines korrupten Vorgängers Stanford Ross gewesen war, will dessen Stil auf keinen Fall fortsetzen und schart Deputys um sich, denen er vertraut. Sein Zuständigkeitsbereich ist das Big Bend County, eine heiße, windige und staubige Gegend in Texas, ganz in der Nähe der mexikanischen Grenze.

Eigentlich gilt das County als ruhig und arm an Aufregungen. Doch in der verlassenen Siedlung Killing lassen sich Mitglieder der hochkriminellen Neonazi-Vereinigung Aryan Brotherhood of Texas (ABT) nieder. Was die Gruppe, die sich um einen Schwerverbrecher, der sein halbes Leben im Knast gesessen hat, sowie seine beiden ungeliebten Söhne, schart, hier vor hat, ist lange unklar. Doch dann stellt sich heraus, dass sie auf einen selbsternannten Prediger wartet, der in dieser Einöde eine reinweiße Stadt aufbauen will. Als ein junger Mann, der als Flussführer am Rio Grande gearbeitet hat, ermordet aufgefunden wird, führen alle Spuren zu den neuen "Mitbürgern".

Sheriff Cherry nimmt die Ermittlungen auf, doch dann wird er von einem FBI-Agent an seiner Arbeit gehindert: Der Anführer der ABT-Gruppe wurde von ihm als Spitzel angeheuert. Als Gegenleistung hatte der Agent dafür gesorgt, dass der Mann umgehend aus der Haft entlassen worden ist. Widerwillig fährt Cherry sein Engagement zurück, lässt die Nazis aber nicht aus den Augen. Was er zunächst nicht weiß: Eines der Mitglieder ist Danny Ford, der sich in die Gruppe eingeschleust hat, um dessen Anführer so nah wie möglich zu kommen. Das Ziel des Afghanistan-Veteranen und Ex-Miarbeiters des Texas Department of Public Safety ist, den Tod seines Vaters, der vor neunzehn Jahren von eben diesem Anführer in seiner Dienstausübung als Ranger erschossen wurde, zu rächen. 

Cherry ahnt auch nicht, was in seiner neuen Polizistin America Reynosa vorgeht, deren Einstellung er immer wieder gegenüber konservativen Kräften in der Gegend verteidigen muss, für die die junge Frau drei Makel hat: Sie ist weiblich, eine Mexikanerin und mit dem Boss eines Drogenkartells verwandt. Dass sie von Schuldgefühlen zerfressen wird, weil sie mit diesem Kartell vor einiger Zeit einen Deal gemacht hat, um ihren ermordeten Bruder zu rächen, macht sie mit sich selbst aus. Das soll später zu einem Problem werden.

Und dann ist da noch Deputy Ben Harper, der den Tod seiner Frau nicht verarbeiten kann und seine Trauer im Alkohol ertränkt. Er ist Cherry ein guter Ratgeber und Freund, hängt aber manchmal noch an den alten Gepflogenheiten, wie sie unter Sheriff Ross üblich waren. Sein Credo, das er seinem Boss, der ihn aus dem Ruhestand zurückgeholt hat, immer wieder unter die Nase reibt: Agieren statt reagieren.

J. Todd Scott hat sein Buch in zwei Perspektiven aufgeteilt: Danny Ford erzählt seinen Part der Geschichte aus der Ich-Perspektive und ermöglicht den Leserinnen und Lesern so Einblicke, die allen anderen in der Handlung genannten Figuren verborgen bleiben. 
Das übrige Geschehen wird aus der Sicht eines unbeteiligten Beobachters geschildert. So gelingt es Scott, den Verlauf seines Krimi-Westerns so aufzubauen, dass sich erst nach und nach erschließt, wie die einzelnen Geschichten der im Zentrum stehenden Personen, die zu Beginn nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, aufeinander zu laufen.

Lesen?

Schon der Umstand, dass es sich bei Weisse Sonne nicht "nur" um einen reinen Krimi handelt, sondern typische Western-Elemente verwendet werden, macht das Buch sehr interessant. Scott schafft es, dass man die sengende Hitze spürt, die auf allen und allem lastet, und die Angst bei den Polizisten als auch den Verbrechern, die sich immer weiter steigert, greifbar ist. Das Ende ist wie in einem klassischen Western: Feuer und Wasser sorgen für ein furioses Finale, und erneut lernt man, dass es gar nicht so einfach ist, immer zu den Guten zu gehören.

J. Todd Scott arbeitet seit über zwanzig Jahren als Agent bei der Drug Enforcement Administration (DEA). Seine Kenntnisse sind in dieses Buch eingeflossen. Bereits 2019 wurde der dritte Teil der Serie, This Side of Night, veröffentlicht. Man kann nur hoffen, dass die deutsche Übersetzung ebenfalls bald im Polar Verlag erscheinen wird.

Weisse Sonne ist 2023 im Polar Verlag erschienen und kostet 27 Euro, als E-Book 20,99 Euro.

Freitag, 19. Mai 2023

# 393 - Tödliche Irrwege

Charlotte Ford und Danielle Reeves waren mal dicke
Freundinnen, als beide noch in Houston aufs College gingen. Jede machte schon damals ihr eigenes Ding: Charlotte, weil ihre schmerzgeplagte Mutter bis zu ihrem Tod wegen der vielen Medikamente nicht in der Lage war, sich um irgendetwas zu kümmern, schon gar nicht um ihre Tochter; Danielle, die bei ihrer reichen Mutter lebte, diese jedoch so viel arbeitete, dass sie glaubte, Liebe mit Geld ausgleichen zu können. Melissa Ginsburg hat in ihrem ersten Krimi Sunset City komplexe Beziehungsstrukturen zu einer feinen Handlung verwoben.

Als Charlottes Mutter gestorben war, trudelten noch eine ganze Weile deren Medikamente ein. Die beiden Teenager testeten die Medikamente an sich selbst, was sie nicht nahmen, vertickten sie. Das Leben war locker und leicht - wenn man es verstand, sich etwas vorzumachen.

Im Gegensatz zu Charlotte schaffte Danielle den Absprung nicht und rutschte tief in die Sucht hinein. Sie wurde heroinsüchtig und musste für eine längere Zeit ins Gefängnis. Der Kontakt zwischen ihnen riss ab.

Doch dann treffen sich die beiden nach Jahren wieder. Während sich in Charlottes Leben nicht viel getan hat - nach wie vor lebt sie in der Wohnung der Mutter und arbeitet als Barista -, hört sich das, was Danielle zu erzählen hat, spannender an: Die junge Frau verdient ihr Geld mit Pornos und hat einen Freundeskreis, der aus Leuten besteht, die ebenfalls in der Branche arbeiten.

Zwei Tage nach dem Wiedersehen steht Detective Ash vom Houston Police Department vor Charlottes Tür und teilt ihr mit, dass Danielle ermordet wurde. Vielleicht wäre abgeschlachtet das bessere Wort. Doch wer hat die Freundin so sehr gehasst? Wer konnte der immer gut gelaunten und hübschen Frau das antun? Charlotte versinkt so sehr in ihrer Trauer um die Freundin und die Zeit, die sie noch zusammen hätten haben können, dass sie wissen will, wie Danielle gelebt hat. Sie taucht ein in die Welt der Pornodarsteller, Süchtigen und Dealer und ist dabei, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Charlotte gleitet von einem Drogenrausch zum nächsten und rutscht in Sexabenteuer, die sie sich vorher nicht hätte ausmalen können. Aber in ihren lichten Momenten registriert sie, wie das, was ihr Danielles "Freunde" erzählen, zu dem passt, was sie selbst wahrnimmt - oder eben nicht. Sie zieht ihre Schlüsse, doch Detective Ash verfolgt eine andere Spur. Dann droht die Situation zu kippen.

Lesen?

Sunset City wird von zahlreichen Szenen im Sonnenuntergang getragen, der jedoch keine Romantik erzeugt, sondern eher zu einer diffusen Atmosphäre beiträgt. Diese passt genau zu dem Leben, das die Hauptpersonen führen: immer nur eine handbreit vom nächsten Joint oder den nächsten Pillen entfernt, die die eigenen Probleme für eine Weile in den Hintergrund treten lassen. Das Leben ist zerbrechlich, der Tod lauert in Houstons dunklen Ecken. Melissa Ginsburg lässt daran von der ersten Seite an keinen Zweifel. Wer mal etwas anderes lesen will als einen Krimi, in dessen Mittelpunkt die Polizei steht, aber trotzdem nicht auf Spannung verzichten möchte, dem kann dieses Buch empfohlen werden.

Sunset City ist in der deutschen Übersetzung von Kathrin Bielfeldt 2023 im Polar Verlag erschienen und kostet als Klappenbroschur 17 Euro.

Freitag, 1. November 2019

# 217 - Texas: Legt Rassenhass die Saat für zwei Morde?

Die Schriftstellerin Attica Locke ist in Texas geboren und aufgewachsen und sie ist schwarz. Beides ist hilfreich zu wissen, wenn man ihren neuesten Roman Bluebird, Bluebird zur Hand nimmt.

Ein gespaltenes Land


Darren Matthews ist mit Haut und Haaren Texas Ranger. Eine ungewöhnliche Berufswahl, wenn man ihn sich ansieht: Er ist schwarz und kann sich oft nur deshalb Respekt gegenüber den Weißen verschaffen, weil er diesen Stern an seinem Hemd trägt.

Matthews hat zwei Semester eines Jurastudiums in Princeton hinter sich, hat sich aber wie sein Vorbild, sein Onkel William, für den Job als Texas Ranger entschieden. Das führt zu Problemen mit seiner Frau, der erfolgreichen Anwältin Lisa. Sie hat kein Verständnis für die Berufswahl ihres Mannes und ihn kurzerhand vor die Tür gesetzt.

Doch das ist nicht Matthews einziges Problem. Seit er versucht hat, einem guten Freund zu helfen, dem möglicherweise eine Mordanklage bevorsteht, läuft es für ihn auch beruflich nicht mehr rund.

In dieser verfahrenen Lage erhält er einen Anruf seines Kumpels Greg. Der arbeitet für das FBI und gibt Matthews den Hinweis, dass es in Lark, einem Dorf im osttexanischen Shelby County, kurz vor der Grenze zu Louisiana, zwei Tote gegeben hat: den schwarzen Anwalt Michael Wright und die weiße Kellnerin Missy Dale. Ihre Leichen wurden im Attoyac Bayou gefunden, der dicht an Lark vorbeifließt.

Lark ist ein fiktives 178-Seelen-Nest, in dem alles schon immer so war, wie man es bis heute kennt: Hinter der Geschichte der Schwarzen steht das Leben ihrer Vorfahren als Sklaven, hinter der Geschichte der Weißen das der "Herrenmenschen". Manche von den Weißen waren früher erfolgreicher als andere und hatten darum das Sagen; auch daran hat sich über Generationen hinweg nichts geändert.

Attica Locke zeichnet eine zunächst verworrene Verbindung zwischen den Bewohnern des Ortes nach, die ihren Anfang Jahrzehnte zuvor genommen hat. Sie belässt es nicht dabei, ihre Figur Darren Matthews der offensichtlichen Spur in die rassistische Szene der Aryan Brotherhood of Texas (ABT) zu folgen, sondern beschreibt, wie sich der Alltag anfühlt. Wird ein Schwarzer getötet, ist es so, als würde man einen Kieselstein ins Wasser werfen: Der Stein macht ein paar kleinere Wellen, die sich schnell verlieren und einer glatten Wasseroberfläche Platz machen. Morde an Weißen werden hingegen unerbittlich verfolgt. Für sie muss ein Schuldiger gefunden werden. 

'Selbstverständlich' können die schwarzen Einwohner von Lark auch nicht in das von einem Weißen betriebene "Eishaus" gehen, ohne von der Kellnerin gefragt zu werden, ob sie sich verlaufen haben. Umgekehrt sind Weiße in "Geneva Sweet's Sweets", wo Schwarze nicht nur Teigtaschen essen können, sondern auch einen Haarschnitt bekommen, keine gern gesehenen Gäste. Man hat sich im Ort miteinander eingerichtet.

Doch Matthews will den Morden auf den Grund gehen. Dass er sich damit in Lark keine Freunde macht, ist keine Überraschung. Dass aber auch der örtliche Sheriff nicht durch Übereifer und Unterstützung glänzt, ist eine weitere Fußnote.


Rassentrennung bis heute allgegenwärtig


Attica Locke zeigt in einer atmosphärischen Schilderung, wie man sich die Verhältnisse in ihrer osttexanischen Heimat bis heute vorstellen muss. Die faktische Trennung zwischen Weißen und Schwarzen existiert bis heute und führt unter anderem dazu, dass man rasch nach einem schwarzen Schuldigen sucht, wenn sich ein Gewaltdelikt ereignet hat. Die unterschwelligen Ressentiments durchziehen jeden einzelnen Tag.

Doch es wird deutlich, dass Locke ihre Liebe zu ihrer Heimat, die sie trotz der erlebten Ungerechtigkeiten in sich trägt, in ihre Figur des Texas Rangers Matthews einfließen lässt. Und sie schafft es auf ganz besondere Weise, eine Kriminalhandlung mit einer Gesellschaftskritik zu verbinden.

Attica Locke hat für ihr Buch 2018 den Edgar Allan Poe Award gewonnen, den weltweit bedeutendsten Preis für Kriminalliteratur. Damit reiht sie sich in eine Liste auch hier bekannter Preisträger wie Stephen King, Minette Walters oder Ian Rankin ein.
Im selben Jahr gewann sie den Ian Fleming Steel Dagger Award für den besten englischsprachigen Thriller.

Bluebird, Bluebird ist 2019 in der deutschen Ausgabe beim Polar Verlag erschienen und kostet 20 Euro.

Der Polar Verlag hat auch dieses Mal sein "Händchen" für wirklich spannende Bücher bewiesen. Das zeigen auch die Titel, über die ich hier bereits geschrieben habe:

Libreville von Janis Otsiemi
Brant von Ken Bruen 
Ein einziger Schuss von Matthew F. Jones
So kam die Nacht von Estelle Surbranche